“Wahre Freiheit beginnt, wenn deine Gedanken keine Ketten mehr brauchen, sondern in sanfter Umarmung ruhen – Gedankenkuscheln für die Seele.”

„Du bist nicht hier, um ein Zuschauer deines Lebens zu sein – du bist der Schöpfer deiner Geschichte.”

„Die Liebe ist der Sonnenstrahl, der selbst in der tiefsten Nacht das Herz erwärmt.”

Auf dieser Stätte des Wissens werden jene Worte und Begriffe, die uns im täglichen Leben geläufig sind, in jener edlen Sprache wiedergegeben, wie sie in den Tagen des achtzehnten Jahrhunderts erklang – getragen vom Geist der Vergangenheit und durchdrungen von der Anmut klassischer Rede.”

Wie klingt das wohl, wenn Friedrich Schiller es beschreiben würde:

Das Automobil

Das Internet unendliche Weiten

Der Computer

Die künstliche Intelligenz

Die Eisenbahn

Die AppleWatch

Renaissance der Klassik

Kairosflüstern (καιρός – der rechte Moment für Einsicht)


Phronesis Wiege (φρόνησις – praktische Weisheit, in Geborgenheit gedacht)

Musenhort (ein Ort der Inspiration durch die Musen)

App-Zugang fürs mobile Telephon


„Bald schon wird eine Kunstfertigkeit für das mobile Fernsprechinstrument erscheinen, die dem Geiste zur Erquickung gereicht und in den Stunden der Muße allzeit darzubieten vermag, was der Wissbegierde zuträglich ist.“

“Die Kunst ist die reinste Form der Freiheit – sie kennt keine Grenzen, nur die Weite der Seele, die sie erschafft.”

MuseStube.de

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  • An den Wein

    An den Wein O edler Trank, aus Rebenflut entsprossen,Von Götterhand den Sterblichen verliehn!Du löst der Sorgen Ketten unverdrossen,Lässt Funken reiner Lebensfreude glühn. Wo dumpfer Gram das Herz in Nacht gehüllt,Wo Zweifel nagt am mutgebeugten Geist,Dort sprühst du Licht, die Seele wird enthüllt,Die Schwere flieht, die Lust erwacht und reist. Des Weines Kraft erhebt uns zu…

  • Waschweiber

    Am heiligen Geländer – wo der Putz bröckelt und die Welt sich in Blumenbeeten spiegelt – versammelt sich jeden Nachmittag die inoffizielle Hohe Kommission der dörflichen Ordnung. Vier Seelen, vier Richter, vier Waschweiber in der Verkleidung von Philosophen. Sie sehen alles. Sie hören alles. Sie wissen mehr als Google und das Standesamt zusammen – und…

  • Vom edlen Schwunge der Leiber – ein Lobgesang aufs Bouncen

    O Mensch, du Kind der Freiheit, wenn der Klang die Luft durchzittert und der Takt im Schoße der Zeit geboren wird, dann regt sich das Herz im stählernen Rhythmus, und der Leib gehorcht dem inneren Sturm! Nicht mehr gebunden an Schwere und Erdenschmerz, erhebt sich der Körper im heiteren Spiel, hüpfend gleich dem Jüngling, der…

  • Gelassenheit – ein schillerscher Versuch mit Augenzwinkern

    Gelassenheit, du stille Göttin des inneren Friedens, wie selten nur besuchst du das lärmende Herz des modernen Menschen! Inmitten der Zerrissenheit unserer Zeit, wo das Smartphone bimmelt, der Kalender droht und der Nachbar mit dem Rasenmäher die Sonntagsruhe erschießt, da winkst du nur leise von fern – ach, wärst du doch ein wenig lauter! Der…

  • Ode an den Kaffeeklatsch

    Wenn der Tag im zarten Kleide der Morgenröte erwacht und die Sonne mit mildem Blick die Erde liebkost, da tritt der Mensch, vom Schlaf geläutert, hinaus in das lichte Dasein – auf jene Terrasse, wo sich Geist und Gemüt die Hände reichen. Dort, wo der Duft des frischen Mokkas wie ein leiser Hauch die Sinne…

  • Ode an den Kaffeeklatsch

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  • Frühling – Ein Hymnus auf die Eintracht von Mensch und Natur

    O Frühling, holder Wiederklang des Lebens, du zarter Hauch aus Gottes ew’gem Mund, der mit dem goldnen Strahl des Morgens die stillen Fluren segnet und die Seelen weckt. Aus winterlichem Schlummer steigt das Land, bekränzt mit Blüten, Licht und linder Wärme, und jeder Halm, der sich zur Sonne reckt, verkündet neu das ew’ge Wunder Sein.…

  • Die innere Erhebung des Menschen durch die Erkenntnis

    Nicht in den flüchtigen Schätzen dieser Welt, nicht in den lärmenden Siegesgesängen des Ehrgeizes, nicht in der flatterhaften Gunst des Schicksals liegt des Menschen wahres Vermögen; vielmehr ruht es in der stillen, erhabenen Klarheit der Erkenntnis, in der erleuchtenden Weisheit, die den Schleier der Täuschung zerreißt und ihm den Pfad zur höchsten Vollendung weist. Wie…

  • Zur Quelle wahrer Kunst und tiefen Denkens

    Wohl an! Der edle Rebensaft, Silvaner geheißen, ist es, der in Frankens Fluren mit königlichem Glanze strahlt. Nicht bloß dem Gaumen zur Lust gereicht er, nein, des Geistes Fittiche hebt er empor, auf dass des Wortes Kunst sich entfalte in voller Blüte. Denn wer da meint, das Trinken sei bloß der Müßiggänger Zeitvertreib, der irrt!…

  • Die heilige Würde des Menschen

    Nicht als Gnade von Fürstenhand, nicht als Zugeständnis des Mächtigen an den Schwachen, nein! Aus dem Urquell der Vernunft, aus dem ewigen Rechte, das mit der Geburt dem Menschen eigen ist, entspringen die heiligen Gesetze der Freiheit und Gleichheit. Was ist der Mensch, wenn er nicht frei ist? Ein Schatten seiner selbst, ein Knecht der…

  • Die Weisheit der Erde – Ein Hymnus an Nachhaltiger Landwirtschaft

    O Mensch, du Wanderer durch die Zeiten! Sieh, wie du, hochaufgerichtet im Stolz deiner Werke, doch den Boden unter deinen Füßen vergissest. Dort, in der stillen Umarmung der Erde, ruht das Geheimnis des wahren Gedeihens, des ewigen Kreislaufs, den die Natur in göttlicher Harmonie webt. Nicht mit Gewalt gebietet sie, nicht mit Fesseln hält sie…

Eine Reihe von Ressourcen aus dem Sprachpalast



Synapsenschmus, Wortwiegen, Synapsenkitzel, Denkwolken, Geisteswärme, Wortstreicheln, Flauscherinnern, Seelensummen, Herzverstand, Träumtanken, Gedankenwogen

Wortschatz

Wortschnipsel gebizzel

  • Synapsenschmus
  • Flauscherinnern
  • Kreativnest

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“Die Kunst erhebt den Menschen über die Zeit, weil sie Ewigkeit im Augenblick erschafft.”

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„Verbinde dich mit meinem Geist und folge meinem Wirken – auf dass du teilhast an meinen Gedanken, meinen Bildern, meinem Streben.“