Kategorie: Allgemein

  • Ode an den Kaffeeklatsch

    Wenn der Tag im zarten Kleide der Morgenröte erwacht und die Sonne mit mildem Blick die Erde liebkost, da tritt der Mensch, vom Schlaf geläutert, hinaus in das lichte Dasein – auf jene Terrasse, wo sich Geist und Gemüt die Hände reichen. Dort, wo der Duft des frischen Mokkas wie ein leiser Hauch die Sinne…

  • Ode an den Kaffeeklatsch

    Wenn der Tag im zarten Kleide der Morgenröte erwacht und die Sonne mit mildem Blick die Erde liebkost, da tritt der Mensch, vom Schlaf geläutert, hinaus in das lichte Dasein – auf jene Terrasse, wo sich Geist und Gemüt die Hände reichen. Dort, wo der Duft des frischen Mokkas wie ein leiser Hauch die Sinne…

  • Frühling – Ein Hymnus auf die Eintracht von Mensch und Natur

    O Frühling, holder Wiederklang des Lebens, du zarter Hauch aus Gottes ew’gem Mund, der mit dem goldnen Strahl des Morgens die stillen Fluren segnet und die Seelen weckt. Aus winterlichem Schlummer steigt das Land, bekränzt mit Blüten, Licht und linder Wärme, und jeder Halm, der sich zur Sonne reckt, verkündet neu das ew’ge Wunder Sein.…

  • Die Weisheit der Erde – Ein Hymnus an Nachhaltiger Landwirtschaft

    O Mensch, du Wanderer durch die Zeiten! Sieh, wie du, hochaufgerichtet im Stolz deiner Werke, doch den Boden unter deinen Füßen vergissest. Dort, in der stillen Umarmung der Erde, ruht das Geheimnis des wahren Gedeihens, des ewigen Kreislaufs, den die Natur in göttlicher Harmonie webt. Nicht mit Gewalt gebietet sie, nicht mit Fesseln hält sie…

  • Hymne an den Frieden, die Schönheit und die Seele

    Hymne an den Frieden, die Schönheit und die Seele O ewige Harmonie, die über Sternen waltet,du sanfter Hauch, der durch die Schöpfung zieht!O Licht, das in des Menschen Herzen strahlet,du leiser Ruf, der seine Seele rief! Frieden, du himmlischer Gast der Erde,du leuchtender Born aus göttlicher Hand,o kehre ein, wo Dunkelheit werde,breite dein mildes, versöhnendes…

  • Vom wahren Glücke

    Vom wahren Glücke O edler Freund! Du irrst, wenn du in goldnen Schätzen oder in flüchtigem Ruhme das wahre Glück des Menschen suchest. Nicht in den Hallen der Könige, nicht auf den Schlachtfeldern der Ehre, noch in den Sälen des rauschenden Festes wohnt das Glück, sondern im stillen Herzen des Tugendhaften, in der reinen Seele,…

  • Der Genießer

    Der Genießer Dort sitzt er, ein freier Mann, unter dem ehrwürdigen Olivenbaum, dessen knorrige Arme gleich dem Greis der Zeit trotzen. Die milde Frühlingssonne, hold und segnend, gießt ihr goldenes Licht über die erwachende Natur, die, befreit von Winters Ketten, in neuer Schönheit ersteht. In seiner Hand funkelt der Wein, jenes göttliche Geschenk der Erde,…

  • An den Wein

    An den Wein O edler Trank, aus Rebenflut entsprossen,Von Götterhand den Sterblichen verliehn!Du löst der Sorgen Ketten unverdrossen,Lässt Funken reiner Lebensfreude glühn. Wo dumpfer Gram das Herz in Nacht gehüllt,Wo Zweifel nagt am mutgebeugten Geist,Dort sprühst du Licht, die Seele wird enthüllt,Die Schwere flieht, die Lust erwacht und reist. Des Weines Kraft erhebt uns zu…